Häppie Friday

Nachdem wir in der Morgenpost von einem tollen neuen Laden namens Häppies in der Dunckerstraße gelesen hatten, mussten wir dort gestern einfach vorbei schauen. Die junge Gründerin Ulrike (Bild ganz unten rechts mit Noah auf dem Arm) hat gerade erst Anfang dieses Monats die Eröffnung gefeiert und einen wirklich niedlichen Laden geschaffen. Das Häppie-Logo mit dem grinsenden Knödel findet sich überall wieder und da das Restaurant durch Crowd-Funding finanziert wurde, gibt es eine ganze Wand an der jede Menge individueller Häppies der gesamten Geldgeber verewigt sind (Bild oben rechts). In dem kleinen Restaurant gibt es insgesamt 6 verschiedene Knödel im Angebot, fünf davon herzhaft gefüllt und einen süßen. Probiert haben wir Bärbel (Ziegenkäse-Pancetta-Füllung, Rucola-Pesto und Rosmarin-Cranberry-Topping), Ben (Curry-Tofu-Füllung, Mango-Kokossauce und Peanut-Crumble) und Netti (Pflaumenmus-Füllung, Orangen-Vanillesauce und Buttermohn > Bild unten in der Mitte) – alle drei waren sehr lecker. Dazu gab’s auch noch hausgemachte Rhabarber-Limo (Bild unten links), für die der Papa von Ulrike den Sirup selbst herstellt. Eine wirklich tolle Idee, gut umgesetzt und freundliche Bedienung – wir kommen bestimmt mal wieder.

Häppies

Urlaub im Sunshine State

Langsam macht sich Ferienstimmung breit in unserem Haus, wir fahren nämlich bald in den Urlaub – zwei Wochen Florida sind angesagt!!! Die ersten vier Nächte werden wir im Grand Beach Hotel in Miami verbringen. Für die restliche Zeit haben wir ein schönes Ferienhaus in der Altstadt von Naples gemietet. Wir sind schon super gespannt und liefern hinterher einen detaillierten Erfahrungsbericht. Auf Anraten unseres Kinderarztes haben wir folgende Baby-Reiseapotheke im Gepäck:

Urlaubsapotheke-4er

1. Euphorbium Nasentropfen, falls Noah einen Schnupfen kriegt (es hilft aber angeblich auch im Flugzeug).

2. Wala Rosatum Heilsalbe für kleine Kratzer, Entzündungen oder einen wunden Po.

3. Weleda Fieber- und Zahnungszäpfchen sollen generell schmerzlindernd und beruhigend wirken, besonders auch während des Flugs.

4. Wala Globuli velati Apis/ Belladonna helfen gegen Halsschmerzen und ebenfalls gegen Fieber.

Und weil im Sunshine State – wer hätte das gedacht – auch mal die Sonne schein, sind wir in Sachen Sonnenschutz auch bestens gerüstet. Zum einen nochmals auf Empfehlung des Kinderarztes und zum anderen Dank unseres Freundes Mircea, der so umsichtig war und uns einen Artikel der Zeitschrift Öko-Test (Ausgabe 6/2010) zum Thema Sonnencremes geschickt hat.

Frame-Sandbox-3er

5. Daylong Baby (SPF 30) ist in der Apotheke erhältlich, enthält rein physikalische Filter und ist besonders für empfindliche Babyhaut geeignet (kostet aber auch stolze € 12,40 für 50ml).
6. Alverde SUN Sonnenspray Schisandra (SPF 20) ist bei dm erhältlich und hat in o.g. Test das Urteil ’sehr gut‘ erhalten.
7. Alverde SUN Baby Sonnencreme (SPF 30) haben wir gekauft, weil wir dachten, dass ein Schwesterprodukt des Testsiegers so schlecht nicht sein kann.

Süsser Zahn

Nun hatten wir beide, Robert und ich, am Wochenende einen fürchterlich süßen Zahn und waren fieberhaft auf der Suche nach einem leckeren Nachtisch. Fündig wurden wir im Café Kredenz in der Kantstraße (JazzRadio-Hörern dürfte der Laden ein Begriff sein). Beim Betreten des ziemlich kleinen Cafés fühlten wir uns einige Jahre zurückversetzt. Auf charmante Weise ist die Konditorei komplett im – nennen wir es – Retro-Stil eingerichtet. Sogleich wurden wir auch freundlich von der Chefin bedient, die uns unsere zwei Stücken Kuchen einpackte: Cookiestorte und Apfelkuchen. Zuhause mit einer schönen Tasse Kaffee bzw Tee haben wir uns die kleinen Kunstwerke schmecken lassen und können das Café ruhigen Gewissens an Kuchenesser weiter empfehlen.

CaféKredenz2

Alle Jahre wieder…

Nun ist es endlich fertig – mein Jahrbuch 2012! Wie jedes Jahr habe ich aus allen Bildern, die sonst nur auf dem Computer dahinvegetieren, unser persönliches Jahrbuch erstellt. Man hat ja des Öfteren nur einige Fotos von einem Auflug oder einer Feier, die sonst wahrscheinlich nie jemand zu Gesicht bekäme. Und mal ehrlich – wer druckt denn heutzutage noch Fotos aus um sie dann mit Familie oder Freunden anzuschauen?? Genau da kommt mein Jahrbuch ins Spiel, es zeigt unsere persönlichen Höhepunkte und Ereignisse des Jahres kurz und knackig auf rund 30-40 Seiten. Und auf der letzten Seite finden sich immer unsere ‚Outtakes‘, d.h. Ereignisse von denen es nur ein Bild gibt oder für die es sich nicht lohnt eine ganze Seite zu „opfern“, die aber dennoch im Album auftauchen sollen.

Meine Jahrbücher erstelle ich schon seit Anfang an mit Cewe. Die Software ist kostenlos und superleicht zu bedienen. Es gibt unendliche Gestaltungsmöglichkeiten und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch ok. Die Druckqualität ist zwar nicht überragend, aber für meine Zwecke völlig ausreichend. Mein bevorzugtes Format für das Jahrbuch ist 21 x 21 cm mit Hardcover, die größeren Formate finde ich unhandlich.

Wannimmer Freunde oder Verwandte sich unsere Alben anschauen, sind alle begeistert und bedauern, dass sie selbst ihre Fotos nur auf dem Computer haben. Also, gebt euch einen Ruck, die Mühe lohnt sich!!

Jahrbuch3

Endlich (fast) Frühling…

Nun haben wir endlich März und auch die Sonne scheint nach gefühlten 3 Monaten endlich mal wieder, da ist es Zeit für eine neue Küchenseife. Die spritzigen Zitrusnoten und eine winzige Prise Zimt der „Citrus Garland“-Seife riechen einfach nur nach Frühling… 🙂 Und weil wir schon dabei sind, wurde das Gästebad auch neu bestückt: „Paris Amour“ riecht nach Tulpen und Apfelblüten (angeblich auch nach Champagner, aber das habe ich noch nicht entdeckt). Ich hoffe, es merkt niemand, dass ich statt der üblichen passenden Handcreme eine kleine Bodylotion hingestellt habe…

Frühlingsseife2

Essen im Bond

Kürzlich waren wir auf Empfehlung unserer Freundin Anne mit meiner Schwester und ihrer Freundin Büke im Restaurant Bond in der Knesebeckstaße. Wir hatten dort für 18 Uhr einen Tisch reserviert, was jedoch unnötig war, wie wir bei unserer Ankunft merkten. Das Restaurant ist mit wirklich schönen Lichteffekten gestaltet worden und (wer hätte das gedacht??) mit einem dezenten (!) James-Bond-Thema. Die Bedienung war sehr freundlich und besorgte gleich Beschäftigungsmaterial für Noah. Auf unsere Nachfrage hin, ob der Koch bei einem Gericht eine angegebene Zutat weglassen könne, brachte dieser sogleich eine Kostprobe an unseren Tisch. Da waren wir das erste Mal begeistert. Als nächstes kam ein Gruß aus der Küche, ein Curry-Kokos-Schaum in einem kleinen Gläschen – sehr lecker. Danach teilten wir uns zu viert die gemischte warme Vorspeisenplatte für zwei (was aber viel zu viel gewesen wäre), die ebenfalls sehr gut schmeckte. Einzig die Merguez-Würstchen blieben liegen, aber das ist wohl Geschmackssache. Unsere Hauptgerichte trugen die wohlklingenden Namen „Rinderfilet mit Chilikruste und Wasabi-Süßkartoffelpüree“, „Rumpsteak mit Schalotten-Rotweinsauce“ und „Cheeseburger“. Allesamt sahen nicht nur gut aus, sondern schmeckten auch wunderbar. Zwischendurch schaute der Koch noch einmal bei uns vorbei um zu fragen, ob er nicht einen Brei aus ein paar Möhren für Noah kochen solle. Wirklich sehr freundlich und umsichtig! Einen Nachtisch haben wir leider nicht mehr geschafft, aber wir waren rundum zufrieden und werden auf jeden Fall wieder kommen.

Bond-Fotos2